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Rettung per Helikopter

NHC Northern HeliCopter

Aufgrund der erheblichen Distanzen, die bei Notfällen in Offshore-Arbeitsbereichen zur Rettung von Menschenleben zu überwinden sind, spielt neben Sicherheit und Qualität besonders der Faktor Zeit eine entscheidende Rolle. So gilt es nicht nur, Zeit für den Patienten zu gewinnen, sondern auch das medizinisch etablierte Zeitfenster, das ein Überleben gewährleistet, so eng wie möglich zu halten. Dazu sind die eingesetzten Hubschrauber (Eurocopter AS 365 N3 / EC 155 B1) auf dem neuesten Stand der Technik und verfügen über moderne notfallmedizinische Einrichtungen wie Monitoring, Beatmungsgeräte, Ultraschall, mechanisches CPR, etc.

Die Station für die Offshore-Rettung in der Nordsee befindet sich in St. Peter Ording. Für die Ostsee-Region ist ein Rettungshubschrauber in Güttin auf der Insel Rügen stationiert. Beide Stationen sind 24/7 mit einer fliegerischen und medizinischen Crew besetzt und gewährleisten für alle Kunden eine möglichst kurze Anflugzeit. Im Falle eines technischen Ausfalls des bereitgestellten Hubschraubers ist ein gleichwertiger Ersatz stets gewährleistet.

Die Crew

Unsere Einsatz-Crew besteht ständig aus folgenden Besatzungsmitgliedern:

  • Zwei Piloten 
  • Windenführer (HOIST Operator) 
  • Notfallsanitäter (ausgebildet in Höhen- und Wasserrettung) 
  • Notarzt (ausgebildet in Höhenrettung)

Alle in der Offshore-Luftrettung eingesetzten Notärzte verfügen über eine überdurchschnittlich hohe notfall- und intensivmedizinische Durchführungsexpertise und nehmen, neben dem Offshore-Dienst, aktiv am Notarztdienst an Land teil. Durch den Facharztstatus einerseits und die Anbindung an eine Klinik und den Rettungsdienst an Land andererseits, ist sichergestellt, dass alle Verfahren moderner Notfallmedizin sicher beherrscht werden. Die Notärzte werden vom Klinikum Oldenburg eingesetzt, die Notfallsanitäter von der Johanniter-Unfall-Hilfe.

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